Let’s Play Starbound

Starbound erinnert etwas an Minecraft und befindet sich derzeit im Early-Access Status und kann über Steam erworben werden. Es geht hierbei primär um ein Indie-Spiel, in dem man Ressourcen von Planeten abbaut und daraus nützliche Sachen craftet.Wie schon erwähnt befindet sich das Spiel noch im Early-Access. Wie lange es sich noch in diesem Status befinden wird, können die Entwickler derzeit nicht sagen und antworten so:

“It’s difficult for us to give a solid release date– we’re not so good at those, we’ve learned. Starbound still has a ways to go, but we’ll keep you posted via our website!”

Handlung des Spiels

Starbound Charakter Erstellung

Charaktererstellung bei Starbound

Zunächst erstellt ihr eine Spielfigur, mit der ihr euer Abenteuer bestreiten wollt. Dabei stehen euch 6 verschiedene Rassen zur Auswahl, darunter Menschen, Affen, Roboter und 3 verschiedene Alienrassen.

Man kann den Charakter zufällig erstellen lassen oder alles selbst einstellen. Wie man auf dem Screenshot erkennt, gibt es zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Ganz unten kann man den Modus des Spiels einstellen.

  • Normal – Beim Tod werden 30% der Pixel (die Geld-Währung) verloren
  • Hardcore – Neben dem Verlust der Pixel verschwinden auch alles Items
  • Permadeath – Hierbei wird alles verloren und der Charakter kann nicht wieder belebt werden.

Nachdem ihr eure Figur erstellt habt, geht es schon los und ihr findet euch auf eurem Raumschiff wieder, das bereits über den ersten Planeten schwebt. Am Anfang ist es ratsam, dass ihr die kleinen Quests erfüllt, da man ansonsten nicht weiß, was man machen muss.

Das Grundprinzip besteht darin, dass ihr auf verschiedenen Planeten Ressourcen abbaut und diese zum Craften von Gegenständen nutzt. Je nachdem in welchem Sektor ihr reist, desto reizvoller, aber auch schwerer werden die Planeten – denn ihr habt auch mit Monstern bzw. Aliens zu tun. Gegen diese gilt es möglichst mit starken Waffen zu kämpfen. Diese, wie erwartet, könnt ihr euch zusammen craften oder auch finden!

Ressourcen am Anfang sind: Steine (Cobblestone), Bäume (Wood), Kohle (Cole), Eisen (Iron), Kupfer (Copper), Silber (Silver), Gold und Diamant

Später kommen noch einige andere Sachen hinzu.

Wenn ihr mal nicht mit dem Abbau der Ressourcen zu tun habt, könnt ihr euch eure eigene Bleibe bauen. Auf sämtlichen Planeten gibt es alte Tempel, Basen etc. von denen ihr die Gegenstände mitnehmen könnt und für euer Zuhause nutzt.

Tipp: Baut nur auf einem Planeten euer Zuhause. Im Raumschiff kann man einen Planeten als „Home-Planet“ festlegen, zu dem ihr immer wieder zurück kehren könnt.

Durch das Craften verschiedener Gegenstände könnt ihr euer Raumschiff verbessern und in andere Sektoren vordringen. Damit dies möglich ist, müsst ihr euch allerdings Bosskämpfen stellen. So ist der erste Boss beispielsweise ein Ufo.

Weitere Infos zum Spiel:

Kosten: 13.99€ (über Steam)

Spielmodi: Single-Player, Multi-Player

Genre: Abentuer, Survival, Crafting

Webseite: http://playstarbound.com/

Schaut euch am besten folgendes Let’s Play an, um euch einen besseren Eindruck zu machen:

Let’s Play Starbound – gespielt von Gronkh und TobinatorLP

Fazit

Ich bin durch das Spiel aufgrund der Let’s Plays von Gronkh aufmerksam geworden und habe es auch selbst gekauft. Mittlerweile spielen sie die 3. „Staffel“. Ich bin vorher kein Freund von Minecraft o.ä. gewesen, doch mich reizt das chillige vor sich hin spielen. Am meisten macht es vermutlich spaß, wenn man es wie Gronkh mit Freunden spielt. Um Starbound jedoch im Multiplayer spielen zu können, müsst ihr auf einen Server einwählen. Hier ist ein Deutscher Starbound Gameserver.

Beitragsbild: Grafiken von playstarbound.com

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